Lionsmane Pulver
Lionsmane Pulver
Igel-Stachelbart (Hericium erinaceus)
aus 100% Fruchtkörper
in Mettmenstetten gezüchtet
Passt in Suppen und Saucen, Eintopf, zum Backen etc.
Inhalt: ℮ 50g
Synonyme: Igelstachelbart, Affenkopfpilz, Löwenmähne, Pom-Pom blanc, hóu tóu gu (chin.: Affenkopf)
Inhaltsstoffe: u.a. Polysaccharide, Phytosterine (β-Sitosterin, Ergosterin), Erinacin
Traditionelle Anwendungsgebiete:
- Begleitend bei Nervenerkrankungen (1-29)
- Demenz (17)
- Multiple Sklerose (18,19)
- Neuropathie (10, 21-27)
- MRSA (29)
- Gastritis (30-32)
- Sarkom (33)
In kontrollierten Studien wurde bei Patienten mit leichter Demenz mittels Gabe von 5 Gramm Hericium erinaceus täglich erzielt: Verbesserungen bei Verstehen, Kommunikation, Gedächtnis bei 6 von 7 Patienten, bei 7 von 7 funktionale Verbesserungen bei z.B. Essen, Anziehen, Gehen (sh. Hericium erinaceus (17)).
Eine andere Studie an 30 Patienten zwischen 50 und 80 Jahren berichtet von einer Steigerung der kognitiven Funktionen über den Untersuchungszeitraum (sh. Hericium erinaceus (17)).
Extrakte aus Fruchtkörpern und Myzel von Hericium erinaceus zeigten anti-MRSA-Aktivität, dabei wurden Erinacine als massgebliche Komponenten identifiziert. In klinischen Tests in Japan verschwanden bei einigen Patienten MRSA-Symptome sogar gänzlich (sh. Hericium erinaceus (1-29)).
Über den Pilz:
Verbreitung und Habitat in der Natur:
Der Igelstachelbart wächst bevorzugt auf Laubholz wie Eiche, Walnuss, Buche, Ahorn, Platane. In der freien Natur kommt dieser Piz im Spätsommer und im Herbst in Europa, Nordamerika und Asien (vor allem China und Japan) in Laubwäldern vor.
Verwendung:
Speisepilz, Vitalpilz
Seinen Namen verdankt der Igelstachelbart seiner außergewöhnlichen Form. Er ist rundlich-oval oder auch herzförmig und auf seiner Außenseite mit vielen dicht stehenden langen Stacheln bedeckt. Die Chinesen fanden aufgrund dessen diesen treffenden Namen für ihn. Er wird dort aber auch als "Affenkopfpilz" bezeichnet, da der Fruchtkörper an einen behaarten Affenkopf erinnert.
Der Igelstachelbart gilt in China als ein beliebter und vorzüglicher Speisepilz. Er ist nämlich einer der wenigen Pilze, die in gekochtem Zustand ein starkes Hummer-Aroma besitzen. Im europäischen Raum hält sich die Bekanntheit des Igelstachelbarts eher in Grenzen, obwohl er in Teilen des Kontinents beheimatet ist.
Sein einzigartiger Geschmack und das überaus dekorative, korallenartige Aussehen machen in zu einer begehrten Delikatesse. In der freien Natur kommt dieser Pilz in Europa, Nordamerika und Asien (vor allem China und Japan) in Laubwäldern vor.
Der Igelstachelbart ist reich an Kalium, Zink, Eisen, Germanium, Selen, Phosphor und enthält alle essentiellen Aminosäuren sowie Polysaccharide und Polypeptide.